Trost & Hoffnung

Drei Online-Abende für Trost, Verbundenheit und neue Hoffnung

Gerade die Weihnachtszeit kann Trauer besonders spürbar machen. Erinnerungen werden lebendig, vertraute Rituale fehlen und dort, wo früher ein geliebter Mensch selbstverständlich dazugehört hat, entsteht plötzlich eine schmerzhafte Lücke.

In diesem dreiteiligen Online-Seminar „Trost & Hoffnung“ möchte Bettina-Suvi Rode Hinterbliebene in dieser besonderen Zeit begleiten. Es verbindet Wissen über Trauer und Abschied mit einer spirituellen Sicht auf Tod, Seele und die mögliche Verbindung zu Verstorbenen.

An drei Abenden entsteht Raum für Verständnis, Austausch, behutsame Übungen und neue Perspektiven. Dabei geht es nicht darum, Trauer möglichst schnell hinter sich zu lassen. Vielmehr darf sie ihren Platz bekommen – und sich mit der Zeit verändern.

03.12.26 I 1. Teil

Trauer verstehen und Abschied annehmen

Warum Trauer so unterschiedlich sein kann

Trauer folgt keinem festen Zeitplan. Sie kann in Wellen kommen, sich zeitweise zurückziehen und plötzlich wieder sehr präsent sein – besonders an Feiertagen oder persönlichen Erinnerungsdaten.

An diesem ersten Abend geht es darum, Trauer besser zu verstehen und den eigenen Gefühlen mit mehr Verständnis zu begegnen. Wir sprechen über unterschiedliche Trauerprozesse und Formen der Trauer und darüber, warum es kein allgemeingültiges „richtiges“ oder „falsches“ Trauern gibt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Bettina ganz wichtig ist, sind die Schuldgefühlen und die ungeklärten Themen. Gedanken wie „Hätte ich mehr tun können?“ oder „Warum habe ich das nicht noch gesagt?“ können sehr belastend sein. Gemeinsam schauen wir darauf, wie solche Gedanken entstehen und wie ein liebevollerer Umgang damit möglich werden kann.

Auch Rituale des Abschieds und Erinnerns spielen an diesem Abend eine wichtige Rolle. Sie können dir helfen, deine Gefühle auszudrücken und der Beziehung zu deinem geliebten verstorbenen Menschen einen neuen Platz zu geben.

Zum Abschluss richten wir den Blick auf die Frage, wie erste Schritte zurück ins eigene Leben möglich werden – ohne das Gefühl zu haben, den geliebten Menschen dadurch zurückzulassen.

10.12.26 I 2. Teil

Die Verbindung über den Tod hinaus

Kann eine Beziehung mit dem Tod wirklich enden?

Der zweite Abend beschäftigt sich mit einer Frage, die viele Hinterbliebene bewegt: Was geschieht mit unserer Verbindung zu einem Menschen nach seinem Tod?

Wir betrachten den Tod und die Seele aus einer spirituellen Perspektive und sprechen über die Vorstellung, dass Verbundenheit auch über den körperlichen Tod hinaus bestehen kann.

Viele Menschen berichten von intensiven Träumen, vertrauten Gerüchen, Liedern, Symbolen oder besonderen Zufällen. Wir beschäftigen uns mit Träumen, Zeichen und Synchronizitäten und mit der Frage, wie solche Nachtoderlebnisse eingeordnet werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der inneren Wahrnehmung. Du erfährst, wie du Gedanken, Gefühle, Bilder oder spontane Impulse bewusster wahrnehmen kannst, ohne sie sofort zu be- und entwerten.

Mit einfachen und behutsamen Übungen möchten Bettina-Suvi Rode dir zeigen, wie du deiner eigenen medialen Wahrnehmung mehr Raum geben kannst – ohne etwas erzwingen zu müssen.

17.12.26 I 3. Teil

Jenseitskontakte, Heilung und neue Hoffnung

Wenn aus Erinnerung möglicherweise Wahrnehmung wird

Der dritte Abend führt die Themen der ersten beiden Termine zusammen und beschäftigt sich intensiver mit sensitiver Wahrnehmung und Jenseitskontakten.

Wir schauen darauf, worin sich Erinnerung, intuitive Wahrnehmung und mediale Wahrnehmung unterscheiden können und wie Botschaften oder Eindrücke aus einem Jenseitskontakt sinnvoll eingeordnet werden können.

Ein Jenseitskontakt kann Trost geben, Erinnerungen bestätigen oder eine neue Perspektive auf einen Verlust ermöglichen. Gleichzeitig ersetzt er nicht den eigenen Trauerprozess.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Loslassen ohne zu vergessen. Loslassen bedeutet nicht, einen geliebten Menschen aus dem eigenen Leben zu verdrängen. Es kann vielmehr bedeuten, dem Schmerz nach und nach einen anderen Platz zu geben.

Zum Abschluss beschäftigen wir uns damit, wie Trauer langfristig in das weitere Leben integriert werden kann – sodass neben dem Verlust auch wieder Verbundenheit, Dankbarkeit und neue Hoffnung ihren Platz finden dürfen.

Für wen ist das Seminar geeignet?

Dieses Seminar ist für dich, wenn du einen geliebten Menschen verloren hast und besonders in der Weihnachtszeit spürst, wie sehr dieser Mensch fehlt.

An den drei Abenden darfst du dir bewusst Zeit für dich, deine Erinnerungen und deine Gefühle nehmen. Du musst nichts leisten und nichts „richtig“ machen. Du darfst einfach so kommen, wie du gerade bist.

Vorkenntnisse im Bereich Medialität oder Spiritualität brauchst du nicht. Offenheit und der Wunsch, deinen eigenen Weg durch die Trauer etwas behutsamer zu gehen, genügen.

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